Instrumente
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Horn GeigeHolzbläserSaxfamilieKlavierKlarinettentrio Wehr

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Foldgende Instrumente werden bei uns momentan unterrichtet:
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Bariton

Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr, Rickenbach

Johannes Brenke
Gabi Barth
Joachim Pfläging

Bariton (Baryton, Baritonhorn)
ist ein Blechblasinstrument mit 4 oder 3 Ventilen, sehr ähnlich dem Tenorhorn. Grundstimmung des Baritons ist ebenfalls Kontra-B, es ist jedoch weiter mensuriert gebaut.

Geblasen wird das Baritonhorn mit dem Kesselmundstück. In Mittel- und Osteuropa wird das Bariton zumeist in der ovalen (böhmischen) Form verwendet. In den letzten Jahren hat sich zunehmend auch die gerade Bauform, das Euphonium, sowie eine gerade (deutsche) Form mit dem Schalltrichter nach vorne, das Bellfront (des Öfteren auch als Oberkrainerbariton bezeichnet) etabliert, das aus dem westeuropäischen Raum (Frankreich, Benelux-Staaten, Iberische Halbinsel und vor allem Großbritannien) stammt. Gemeinsam ist beiden Hörnern eine Grundrohrlänge von 2,62 m.
Unterschiede zwischen Bariton- und Tenorhorn[Bearbeiten]

Unterschied Bariton- Tenorhorn
Ein Unterschied zum Tenorhorn ergibt sich aus der Mensur des Baritons, welche wesentlich weiter, d. h. stärker konisch ist. Der Mensurunterschied zwischen den beiden Hörnern ist in etwa vergleichbar mit demjenigen zwischen Kornett und Flügelhorn, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt.

Aufgrund der weiteren Mensur kann der Grundton des Baritons leichter als Pedalton gespielt werden, als auf dem Tenorhorn. Weiterhin klingt das Bariton etwas weicher und in den tiefen Lagen voller als das Tenorhorn. Heutzutage werden Tenorhornstimmen meistens, wegen des weicheren Klanges, mit einem Bariton gespielt. Außerdem führt die weite Mensur dazu, dass die Intonation auf dem Bariton variabler ist als die des Tenorhorns. Daher können vor allem in den tiefen Lagen schlecht stimmende Töne vom Baritonspieler noch leichter mit dem Ansatz korrigiert werden. Ein Unterschied liegt auch darin, dass das Bariton meist mit vier (manchmal auch 5) Ventilen ausgestattet ist. Das vierte Ventil ist ein Quartventil, welches nicht nur zu einer besseren Stimmung bestimmter Töne (c und F mit 4 statt 1+3, H und E mit 2+4 statt 1+2+3) beiträgt, sondern dem Instrument eine um die Quarte erweiterte Tonskala in der Tiefe verleiht (tiefster Ton außer Pedalton Kontra-B ist Kontra-H ).

Die Tenorhornstimme wird im Violinschlüssel notiert, während die Stimmen für das Bariton oft auch im Bassschlüssel geschrieben werden. Stimmen im Violinschlüssel für das Bariton werden oftmals aber ebenfalls verwendet, insbesondere in Südwestdeutschland und in der Schweiz. Dies hat traditionelle Gründe, in der Praxis sind Baritonspieler oft Blechbläser, die auf den hohen Instrumenten Trompete, Flügelhorn oder Es-Horn begonnen haben und deshalb die B-Stimmen mit Violinschlüssel gewohnt sind. Gelernte Baritonspieler beginnen heute zunehmend mit klingender Notation (C-Stimme) und Bassschlüssel.

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Blockflöte

Blockflöte / Jugendmusikschule Bad Säckingen ...ab 5 Jahren

Unterrichtsorte:
Bad Säckingen, Wehr, Rickenbach, Laufenburg

Lehrer:
Rosemarie Renk
Gertrud Maibaum
Margit Tauber
Johannes Kurz

Alle Holzblasinstrumente eignen sich gleichermaßen für solistisches Spiel wie für das Musizieren im Ensemble. Grundlage der Instrumentaltechnik ist eine sichere Atemführung sowie das Erwerben einer genauen Klangvorstellung. Die Literatur für Holzbläser umfaßt den Zeitraum von ca. 1600 bis heute. Der Schwerpunkt liegt bei der Blockflöte vor 1800 und in der Moderne.

“Blockflöte” ist eigentlich der Nachname einer ganzen Familie. Dazu gehören viele verschieden große Instrumente. Im Anfängerunterricht beginnt man in der Regel mit der Sopran-Blockflöte, da dieses Instrument für Kinderhände gut zu greifen ist. Die Schüler lernen den differenzierten Umgang mit Atem und Tongebung, und erwerben sich nach und nach genaue Klangvorstellungen. Im Laufe der Zeit können sie diese Instrumentaltechniken auch auf andere “Familienmitglieder” (z.B. Alt-, Tenor-, Bassblockflöte) übertragen, und erhalten so noch vielfältigere Möglichkeiten zu musizieren, auch im Zusammenspiel mit anderen.

Bis in ihre Blütezeit, das Barock, war die Blockflöte das Flöteninstrument schlechthin. Für sie gibt es anspruchsvolle Musik vom Mittelalter über die Renaissance zum Barock, und bis in die verschiedenen Stilrichtungen des 20. Jahrhunderts hinein. Dies alles ist sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles möglich, in gemischten Kammermusikbesetzungen oder reinen Blockflötenensembles. Beides ist an unserer Musikschule gegeben.

Auch Kinder, die noch nicht so genau wissen, welches Instrument sie lernen möchten, oder solche, die für ihr “Lieblingsinstrument” noch zu klein sind, fangen oft mit der Blockflöte an. Die so erworbenen musikalischen Grundkenntnisse können sie später auf andere Instrumente übertragen.

In der Regel beginnt der Blockflötenunterricht mit Schulbeginn oder im Anschluß an die MFE/ MGA. Wir verwenden ausschließlich Instrumente mit barocker Griffweise. Lassen Sie sich vor einem Instrumentenkauf unbedingt von unseren Blockflötenlehrkräften beraten.

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Cello

Cello / Jugendmusikschule Bad Säckingen Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr

Constanze Bark

Das Violoncello - Kurzform Cello
ist ein aus verschiedenen Holzarten gefertigtes Streichinstrument aus der Viola-da-braccio-Familie. Die Abkürzung ist Vc.

Das Wort stammt aus dem Italienischen und bedeutet eigentlich „kleiner Violone“. Die deutsche Bezeichnung war früher auch Bassgeige oder kleine Bassgeige.[1]

Das Violoncello wird vom Violoncellisten mit einem Bogen gestrichen. Im Gegensatz zur Violine und Viola wird das Instrument (mit dem Hals nach oben) aufrecht zwischen den Beinen gehalten und steht heute meist mit einem ausziehbaren Stachel, auch Perno[2] genannt, aus Metall, Holz oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff auf dem Boden.

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E-Bass

E-Bass Unterrichtsorte
Bad Säckingen

Bernd Schöpflin
Albina Charles

Elektrische Bass oder kurz E-Bass
ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Zupfinstrument. Der E-Bass gibt nur einen leisen Ton ab und muss wie die elektrische Gitarre verstärkt werden. Dazu wandelt ein eingebauter elektromagnetischer Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale um, die normalerweise durch einen Verstärker hörbar gemacht werden.

Im Gegensatz zum aufrecht stehenden Kontrabass hängt der meist im Stehen gespielte elektrische Bass waagerecht oder in einem Winkel bis etwa 45° vor dem Körper des Spielers und wird dabei von einem über die Schulter gelegten Tragegurt gehalten.

Als Bassinstrument legt er in einem Musikensemble mit seinen tiefen Frequenzen das akustische Fundament. Mit E-Bässen gespielte Basslinien sind typisch für viele Musikrichtungen, etwa Jazz, Rock, Blues, Country, Pop, Schlager und Tanzmusik.

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E-Gitarre

E-Gitarre Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr

Albina Charles
Christiane Fiedler
Rossini Bartolotti-Hayward
Patrick Huber

E-Gitarre
ist eine für elektrische Tonabnahme entwickelte Gitarre. Sie setzt im Gegensatz zur akustischen Gitarre nicht primär auf einen akustischen Klangkörper zur Verstärkung der Saitenschwingungen. Dadurch können andere Bauformen erreicht werden, die vielen E-Gitarren unter anderem eine besonders leichte Bespielbarkeit verleihen. Ein weiterer Vorteil ist die Vielfalt an erzeugbaren Sounds, die mittels Gitarrenverstärkern und Effektgeräten erzeugt werden können.

Die Entwicklung der E-Gitarre wurde von dem Wunsch getrieben, dem Instrument eine größere Lautstärke zu verschaffen. Das wurde notwendig, da sich die Gitarristen im Jazz mit rein akustischen Instrumenten nur schlecht gegen Bläser oder auch nur ein einzelnes Klavier durchsetzen konnten. So entwickelte sich die E-Gitarre stufenweise aus der bekannten akustischen Gitarre. Deshalb wird unter dem Begriff E-Gitarre im weiteren Sinne die gesamte Bandbreite von akustischen (Jazz-)Gitarren mit angebautem Tonabnehmer auf der einen Seite und Gitarren ohne Resonanzkörper auf der anderen Seite verstanden. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es zahlreiche Mischformen, die sich bis heute gehalten haben und die meistens als „halbakustische“ E-Gitarren oder Halbresonanzgitarren bezeichnet werden (z. B. Gibson ES-335).

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Fagott

Unterrichtsorte
Bad Säckingen

Johannes Kurz

Das Fagott gehört zur Gruppe der Holzblasinstrumente. Sein Name leitet sich aus dem italienischen Wort „fagotto“ für Bündel ab, da das Fagott aus vier rohrähnlichen Teilen besteht.

Den untersten Teil nennt man „Stiefel“ (das kannst du dir gut merken, weil du Stiefel ja auch unten an den Füßen trägst). Auf den Stiefel werden dann nebeneinander die „Bassröhre“ und der „Flügel“ gesteckt und auf der „Bassröhre“ wiederum sitzt das so genannte Schallstück. An diesen vier Teilen befinden sich Löcher und Klappen, damit der Fagottist die Tonhöhe ändern kann. Ein Fagott ist etwa 1,35 m hoch, würde man jedoch alle Rohre aufeinander stecken, hätte es eine Länge von ungefähr 2,9 m. Um auf dem Instrument spielen zu können, fehlt aber noch ein Teil: der metallene „S-Bogen“, der seinen Namen seiner besonderen Form verdankt. Ihn kannst du auf dem Foto gut erkennen. Am S-Bogen wird das Rohrblatt angebracht, in das der Fagottist hineinbläst. Im Orchester spielen Fagottisten als Nebeninstrument auch noch das sogenannte Kontra-Fagott, das eine Oktave tiefer klingt als das normale Fagott.

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Gitarre

Gitarre / Jugendmusikschule Bad Säckingen Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr,

Constanze Bark
Christiane Fiedler
Rossini Bartolotti-Hayward
Patrick Huber

Die Gitarre
ist heute ein sehr geläufiges und beliebtes Instrument und findet aufgrund ihrer umfassenden Anwendungsmöglichkeiten zahlreiche Einsätze. Die Gitarre ist aus Konzerten und dem Musikunterricht nicht mehr wegzudenken. Zur Familie der Gitarre gehören auch die Mandoline, das Banjo und andere Saiteninstrumente, die sich im Laufe der Geschichte in verschiedenen Kulturen entwickelt haben.

Doch obwohl das Instrument heute so gängig ist, ist doch eher unbekannt, dass auch die Gitarre auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken kann. Vermutlich war sie in Urformen schon vor 5.000 Jahren in Gebrauch.

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Horn

Horn / Jugendmusikschule Bad Säckingen Unterrichtsorte:
Bad Säckingen, Rickenbach, Wehr

Lehrer:
Julian Gibbons
Joachim Pfläging



Das Horn ist ein Blechblasinstrument und Bestandteil eines jeden Orchesters.

Der Klang des Horns ist tiefer als der Klang der Trompete und höher als der Klang von Posaune und Tuba. Zu finden ist das Horn in vielen Bereichen der Musik sowie in der Jagd als Signal (das macht die Verständigung der Jäger auf weiten Entfernungen möglich). Ein Horn ist eine etwa kreisrund gebogene Röhre, die durch Verwendung von Ventilen während des Musizierens in ihrer Länge verändert werden kann. Dadurch wird die Tonhöhe beeinflusst. Das Mundrohr mit dem Mundstück, in das der Hornist hineinbläst, und der Schallbecher aus dem der Ton heraus kommt, ragen aus dem Rohr heraus. Das Horn, das im Sinfonieorchester verwendet

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Klarinette

Die Klarinette

Unterrichtsorte:
Bad Säckingen, Rickenbach, Wehr, Laufenburg, Murg

Lehrer:
Stephanie KLomki
Klaus Siebold
Alexander Rybkin

gehört wie das Fagott, die Oboe und die Querflöte zur der Familie der Holzblasinstrumente. Sie besteht aus insgesamt fünf Teilen, die ineinander gesteckt werden.>

Das schnabelförmige Mundstück ist aus gehärtetem Kautschuk. Moderne Mundstücke sind aus Kunststoff, manchmal auch aus Holz oder Glas und Metall gefertigt. Der Ton der Klarinette wird durch das ca. 12,5 mm breite einfache Rohrblatt (im Gegensatz zum Doppelrohrblatt beim Fagott) erzeugt. Dieses Rohrblatt wird am Mundstück mit Hilfe eines Metallhalters oder einer Schnur befestigt.

Den Teil, der unter das Mundstück gesteckt wird nennt man Birne oder auch Fass, weil er etwas dicker ist. Mit ihm kann der Klarinettist sein Instrument stimmen. Die Länge der Birne entscheidet über die Tonhöhe. Unter die Birne werden zuerst das Oberstück und dann das Unterstück gesteckt. An ihnen sind die Klappen befestigt. Der unterste Teil der Klarinette ist der Trichter. Er ist für den Klang der tiefsten Töne verantwortlich.

Die Klarinette besteht üblicherweise aus afrikanischem Grenadillholz, doch oft auch aus Buchsbaum- oder Ebenholz. Die Klappen der Klarinette sind aus Messing, Silber oder Gold. Das zusammengebaute Instrument hat eine Gesamtlänge von 66 cm.

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Keyboard

Keyboard Unterrichtsorte
Bad Säckingen

Maya Schümann

Keyboard
im weiteren Sinne ist ein aus den elektronischen Pianos und Orgeln hervorgegangenes elektrophones Tasteninstrument, dessen Töne elektro-mechanisch, elektronisch oder digital erzeugt und verstärkt werden.

Im engeren Sinne bezeichnet ein Keyboard nur jene Instrumente, welche typischerweise über 61 von der Orgel-Klaviatur abgeleitete Tasten und über das charakteristische Merkmal einer Begleitautomatik verfügen, die Arranger Keyboards. Die Spieler dieses Instruments werden häufig „Alleinunterhalter“ oder (euphemistisch „Entertainer“) genannt.

Da die weitere Definition auf Grund der historischen Entwicklung keine differenzierte Unterscheidung zu den elektronischen Pianos, Synthesizern oder Heimorgeln bezüglich der Tonerzeugung und Ausstattung zulässt, wird heute meist auf die engere Bezug genommen. Im Sprachgebrauch wird Keyboard gelegentlich auch für Masterkeyboards und allgemein für alle elektronischen Tasteninstrumente als Anglizismus in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet. In den Bezeichnungen der Instrumentalisten einer Band steht „Keyboarder“ für alle Spieler eines Tasteninstruments, das kein Klavier oder Flügel ist.

Keyboards im engeren Sinne sind auf Grund der gegenüber einem E-Piano weniger umfangreichen und leichteren Tastatur kleiner und leichter als diese, woraus sich der englische Begriff Portable Keyboard (tragbare Tastatur) herleitet. Das Musizieren mit der Begleitautomatik erfordert ein anderes Spielkonzept und die Orgeltastatur eine andere Spieltechnik als ein Piano. Aus diesem Grund unterscheidet sich ein Keyboard deutlich von einem elektronischen Piano oder einem Klavier.

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Klavier

Klavier Das Klavier

Unterrichtsorte:
Bad Säckingen, Rickenbach, Wehr, Rippolingen, Harpolingen, Laufenburg, Murg

Lehrer:
Eleonora Bub
Rosemarie Renk
Susanne Zimmermann
Ann-Kathrin Schmerbeck Wörz
Christian Mirbach
Matthias Wörz

Das Klavier gehört zu den Tasteninstrumenten. Der Name Klavier kommt aus dem lateinischen „clavis“ und das bedeutet Taste. Klavier ist eigentlich ein Oberbegriff für Pianino und Flügel.

Das Pianino ist das kleinere, kastenförmige und aufrecht stehende Klavier, es wird heute aber normalerweise nicht Pianino, sondern auch Klavier genannt. Also ist der Begriff Klavier sowohl ein Überbegriff für Pianino und Klavier, als auch die Bezeichnung für das Pianino im Speziellen.

Das Klavier ist ein Soloinstrument, das heißt, man spielt es oft alleine. Es kommt aber auch vor, dass es in unserem Orchester mitspielt, entweder mit den anderen Instrumenten zusammen, oder als Soloinstrument vom Orchester begleitet. In klassischen Stücken spielt das Klavier eine große Rolle, aber auch aus der modernen Musik ist das Klavier heute nicht mehr wegzudenken.

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Kontrabass

Kontrabass Unterrichtsorte:
Bad Säckingen

Bernd Schöpflin

Das tiefste Instrument der Streicherfamilie wird im klassischen Orchester und auch in Jazz-Big-Bands eingesetzt.

Während das Instrument in der klassischen Musik meistens mit dem Bogen gestrichen wird, zupft der Jazz-Bassist die Saiten.

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Oboe

Unterrichtsorte:
Bad Säckingen, Rickenbach, Wehr, Murg

Stephanie Klomki


Der Name der Oboe kommt von dem französischen Wort „hautbois“ (sprich: Oboa), was hohes oder lautes Holz bedeutet.

Das Instrument ist leicht kegelförmig, das heißt der Kopfteil ist kleiner als der Fuß des Instruments. Das Mundstück der Oboe wird kurz „Rohr“ genannt (Das kannst du auch auf dem Bild erkennen). Das Holz dafür stammt aus Südfrankreich und Kalifornien, wo es auf Plantagen extra für Oboen angebaut wird.

Oboenrohre sind sehr empfindlich, daher müssen sie sehr vorsichtig behandelt werden. Vor Gebrauch weicht der Oboist sein Rohr in Wasser ein, um damit spielen zu können. Da der Klang der Oboe stark von dem „Rohrblatt“ abhängt, lassen sich die Oboisten dieses Rohrblatt mit viel Zeit und Sorgfalt von einem Instrumentenbauer herstellen.

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Posaune

Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Rickenbach

Johannes Brenke
Gabi Barth

Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument, das zu den Trompeteninstrumenten zählt. Die Posaune besteht aus einem S-förmig gebogenen Rohr, das durch rein und rausziehen verlängert oder verkürzt werden kann, dadurch wird die Tonhöhe verändert (Auf dem Bild kannst du das auch gut erkennen).

In dieses gebogene Rohr wird am einen Ende ein Mundstück eingesetzt das andere Ende öffnet sich zum Schalltrichter (auch: Stürze oder Schallbecher). Der Ton entsteht wie bei allen Blechblasinstrumenten durch die Vibration der Lippen des Spielers am Mundstück.

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Querflöte

Querflöte Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr, Laufenburg, Rickenbach

Rachel Büche
Gertrud Maibaum

Die Querflöte ist ein Holzblasinstrument mit Anblaskante Ihr wundert euch sicher, dass man eine Querflöte als Holzblasinstrument bezeichnet, obwohl sie gar nicht aus Holz ist.

Die Erklärung dafür ist, dass sie sich aus der mittelalterlichen Querpfeife beziehungsweise der Schwegelpfeife entwickelt hat, und diese wurden aus Holz hergestellt. Gegen Ende des Barocks, das war ungefähr um 1750, verdrängte die Querflöte die mittelalterliche Blockflöte und wurde zu einem Solo- und Orchesterinstrument. Die Querflöte wird aber nicht nur gerne im Orchester eingesetzt sondern auch für Rock- oder Jazzmusik verwendet.

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Saxophon

Saxophon Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr, Rickenbach

Klaus Siebold
Alexander Rybkin


Das Saxophon
wurde von dem Belgier Adolphe Sax (eigentlich Antoine Joseph Sax) im Jahr 1840 erfunden und am 21. März 1846 unter der Nummer 3226 in Frankreich patentiert.[2] Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Im Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente der tiefen Lage. Das erste von Adolphe Sax gebaute Saxophon war ein Bassinstrument in C. Er konzipierte das neue Instrument jedoch von vornherein für die Stimmlagen von Sopran bis Subkontrabass, abwechselnd im Quart-/Quintabstand. Dabei sah er die C/F-Stimmung für den Gebrauch im Sinfonieorchester vor, während die B/Es-Stimmung für die Militärmusik gedacht war. Die C- und F-Instrumente werden heute kaum noch hergestellt und hatten nie die Bedeutung, die sie nach ihrem Erfinder hätten haben sollen. Einzig das C-Melody-Saxophon wurde bis in die 1950er-Jahre gebaut und im Jazz, vor allem im Swing, viel verwendet.

1929 übernahm Henri Selmer die Pariser Werkstatt von Adolphe Sax und wurde zum offiziellen Inhaber von dessen Patentrechten. 2010 feierte Henri Selmer Paris das 125-jährige Firmenjubiläum. Saxophone von Henri Selmer Paris, besonders das Mark VI, haben mittlerweile Kultstatus und gehören zu den handwerklich herausragenden Produkten.

Erst mit dem Aufkommen des Jazz begann der eigentliche Siegeszug dieses Instruments mit seinem sehr variablen Klang und großen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands oder Combos gegründet

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Schlagzeug

Schlagzeug Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr, Rickenbach

Fritz Rollbühler

Das Schlagzeug, im Englischen Drum Set (von drum, die Trommel) genannt, ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente.
Im Laufe der Geschichte etablierten sich abhängig vom Musikstil unterschiedliche Aufbauten des Schlagzeugs. Zur heutigen Standardform gehören Kleine Trommel oder auch Snare Drum, Große Trommel, Tomtom, Hi-Hat, verschiedene Becken und Kleinperkussion wie zum Beispiel ein Holzblock, Cowbell oder Schellenkranz. Diese Kombination kann vom jeweiligen Musiker individuell zusammengestellt, variiert und mit Hilfe von Stativen und Befestigungseinrichtungen seiner Spielweise entsprechend angeordnet werden.

Neben dem akustischen Schlagzeug existiert heute zudem ein elektronisches Pendant, siehe Elektronisches Schlagzeug.

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Schlagzeug und Drum Set synonym verwendet, akademisch ist das Schlagzeug jedoch ein Synonym für Schlagwerk, der Oberbegriff für sämtliche Schlag- und Perkussionsinstrumente innerhalb eines Sinfonieorchesters.

Schlagzeugnoten werden innerhalb der gängigen Notenschrift notiert. Zur Kennzeichnung dient der so genannte neutrale Notenschlüssel

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Trompete

Trompete / Jugendmusikschule Bad Säckingen Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Laufenburg, Niederhof, Wehr, Rickenbach

Matthias Wörz
Rüdiger König


Die Trompete ist ein hohes Blechblasinstrument. Man unterscheidet die Naturtrompeten (sie haben weder Klappen noch Ventile und können deswegen nicht alle Töne spielen), von den Klappentrompeten und Ventiltrompeten, wie du sie auf dem Bild erkennen kannst.

Heute verwendet man den Begriff „Trompete“ normalerweise für die Ventiltrompeten. Trompeten werden mit der linken Hand festgehalten, während die drei mittleren Finger der rechten Hand die drei Ventildrücker betätigen. Die Trompete wird hauptsächlich aus dem Material Messing hergestellt. Teile der Trompete sind auch aus Edelstahl, damit sie nicht rostet. Er gibt auch einen Dämpfer für Trompeten. Er kann auf die Trompete aufgesetzt werden und verändert dann ihre Lautstärke und auch ihren Klang. Für die Herstellung einer richtig guten Trompete für Profimusiker werden mehr als 35 Stunden benötigt!

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Tuba

Unterrichtsorte
Bad Säckingen

Bernd Schöpflin
Johannes Brenke


Die Tuba
ist das tiefste aller gängigen Blechblasinstrumente Sie besitzt drei bis sechs Ventile und zählt zu den Horn-Instrumenten. Tuba war im Römischen Reich die Bezeichnung für ein Blasinstrument aus Messing oder Bronze. Es besaß die Form einer geraden, lang gestreckten Röhre mit schmalem Schallbecher, ähnlich einer Fanfare, und entsprach wahrscheinlich der griechischen Salpinx.>

Heute versteht man unter einer Tuba das Bassinstrument der Familie der Bügelhörner. Die ersten Tuben wurden in Berlin um 1835 kurz nach der Erfindung der Ventiltechnik entwickelt. Wilhelm Wieprecht und Carl Wilhelm Moritz erhielten in diesem Jahr ein Patent auf eine Basstuba mit fünf Ventilen. Dank ihres vorteilhafteren Klangs und des genaueren Klanges ersetzte dieses Instrument in Orchestern schon bald ihre Vorläufer, den Serpent und die Ophikleide.

Die Kontrabasstuba besitzt mit 580 Zentimetern die größte Grundrohrlänge aller Blechblasinstrumente. Einschließlich aller Ventilschleifen kommt dieses Instrument sogar auf 966 Zentimeter Länge. Im Sitzen ruht die Tuba auf den Oberschenkeln des Bläsers. Zum Spiel im Stand ist ein spezieller Ständer oder ein Schultergurt erforderlich. Die Finger der rechten Hand liegen auf den ersten drei bis fünf Ventilen. Mit der linken Hand wird das Instrument gestützt und je nach Konstruktion werden bis zu drei weitere Ventile, die der besseren Intonation dienen, gedrückt. Die Tuba wird mit einem Kesselmundstück gespielt.

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Violine

Geige Unterrichtsorte
Bad Säckingen, Wehr

Lehrer:
Josef Polyak
Stephanie Ruf
Eleonore Bub

Die Violine, auch Geige genannt, ist das kleinste Instrument in der Familie der Streichinstrumente.

Zum Spielen wird sie wie die Viola unter dem Kinn festgehalten. Die Töne werden wie bei allen Streichinstrumenten mit einem Bogen erzeugt, mit dem man über die Saiten streicht. Der Bogen ist mit Pferdeschweifhaar bespannt. Bis zu 250 Haare benötigt man für einen Bogen.

Anmeldung
Fit mit Musik
Gesunde Musikschule JMS